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so lassen wir´s wachsen

das A und O der biologischen Landwirtschaft ist ein Kreislaufdenken mit einer ausgewogenen Fruchtfolge. Der Anteil von Getreide beträgt daher um ca. 30% der Gesamtfläche. Ein Drittel besteht aus dem Anbau von Stickstoffsammelpflanzen, den Leguminosen, und auf einem weiteren Drittel wachsen verschiedene Alternativkulturen wie etwa Sonnenblumen oder Leinsamen. Sämtliche Ernterückstände wie Stängel und Stroh verbleiben am Feld und werden so wieder zu wertvollem Dünger. Durch Hacken und Striegeln werden Beikräuter reguliert und Stickstoff für die Pflanzen verfügbar gemacht.

Qualitätssicherung

Die Rohprodukte unseres Betriebes werden ausschließlich außer Haus von technisch gut ausgestatteten Betrieben im Lohn bearbeitet. So wird die Rohware gereinigt, entsteint und teilweise auch gebürstet. Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und - ab 2007 auch Hirse - werden durch ein Fotozellenauslesegerät nochmals verlesen und kommen im 25 kg Sack zu uns zurück, wo wir in Handarbeit Kleinpackungen abpacken.
Vollmehle werden mit einer Kegelmühle schonend gemahlen.
Auf der eigenen Ölpresse werden diverse Ölsaaten zu hochwertigen, "kalt gepressten" Ölen verarbeitet. Nach dem Absetzen wird teilweise gefiltert und in Flaschen gefüllt.

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